Der Vorstand

Johanna Koslowsky

Als Kind wuchs ich in einem Pfarrhaushalt auf. Dort war das Thema Tod und Trauer, allein durch die Beerdigungen, die mein Vater gehalten hat, allgegenwärtig. Später studierte ich Kirchenmusik und war 30 Jahre als Konzertsängerin tätig.
Ich bin verheiratet und mein Mann und ich haben 2 gemeinsame Kinder und 2 Kinder aus seiner ersten Ehe. Vor einigen Jahren habe ich in der Palliativstation einen Befähigungskurs als Sterbe-und Trauerbegleiterin absolviert und arbeite seitdem mit Schwerkranken auf der Palliativstation des Dr. Mildred Scheel Haus in der Uni-Klinik Köln. Da mich aber ebenfalls die Arbeit als Trauerbegleiterin sehr interessiert, habe ich mich TrauBe angeschlossen. Ich finde es wunderbar zu sehen, wie glücklich die Kinder sind, in einer Gemeinschaft mit anderen Kindern zu sein, die ähnliches erlebt haben wie sie.
Ich betrachte es als großes Privileg, in diesem Bereich ehrenamtlich arbeiten zu können und möchte die Ziele des Vereins nach Kräften unterstützen.

 

Aiga Romanovsky

In aller Kürze:
VITA Platzhalter

 

Cornelia Frings

In aller Kürze:
Cornelia Frings
Jahrgang 1965
Wohnhaft in Pulheim
In fester Partnerschaft lebend, keine Kinder
Abteilungsleiterin IT-Service in der uniklinik Köln

Auf der Suche nach einer ehrenamtlichen Tätigkeit, bin ich vor zwei Jahren auf TrauBe e.V. aufmerksam geworden. Ich fand das Konzept der Trauerbegleitung, das es in Köln in der Form noch nicht gab, großartig. Seit dieser Zeit engagiere ich mich auf unterschiedlichste Art und Weise bei und für TrauBe e.V. Als junge Erwachsene kam ich zum ersten Mal mit dem Tod in Berührung, als mein Bruder unerwartet starb. Nach der ersten Schockstarre hätte ich mir eine Einrichtung wie TrauBe gewünscht, die meiner Trauer einen Raum gegeben hätte.

Als Vorstandsmitglied sehe ich es als meine Aufgabe, mein Organisationstalent im besten Sinne für TrauBe e.V. einzusetzen, das bereits Erreichte zu erhalten und festigen sowie weitere Vorhaben aktiv zu unterstützen.

Ich freue mich, ein Teil dieses großartigen Teams aus Haupt- und Ehrenamtlichen zu sein.